TU Ilmenau erforscht authentische Raumakustik in virtuellen Räumen

Im Hörlabor der TU Ilmenau erforschen Dr. Florian Klein und Stephan Werner authe
Im Hörlabor der TU Ilmenau erforschen Dr. Florian Klein und Stephan Werner authentischen Raumklang.
Im Hörlabor der TU Ilmenau erforschen Dr. Florian Klein und Stephan Werner authentischen Raumklang. In einer Forschungskooperation mit dem US-Technologieunternehmen Meta untersucht die Technische Universität Ilmenau akustische Eigenschaften von Räumen. Die Wissenschaftler erforschen im Projekt ,,Isoperare - Isoperzeptive Bereiche in der Raumakustik", wie virtuelle Klangelemente in reale Räume integriert werden können, ohne dass ein signifikanter Unterschied zu Menschen und realen Objekten vor Ort hörbar ist. Mit dieser Grundlagenforschung leistet die TU Ilmenau einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung zukunftsweisender Anwendungen für das Metaverse, wie beispielsweise neuartige Telekonferenzsysteme oder virtuelle Klassenzimmer. Ob im Teleunterricht, auf Video-Konferenzen oder in der sozialen Interaktion - in unserem digitalen Alltag gewinnen Kommunikationstechnologien zunehmend an Bedeutung. Schon heute können virtuelle Elemente in Form von Avataren mittels Virtual Reality und Mixed Reality (VR und MR) in den realen Raum projiziert werden, um die Kommunikation zwischen Menschen an verschiedenen Orten zu vereinfachen. Damit die Nutzerinnen und Nutzer diese Interaktionen nicht nur visuell, sondern auch akustisch möglichst lebensecht erleben, kommen moderne Audiotechnologien zum Einsatz, die am Fachgebiet Elektronische Medientechnik erforscht und entwickelt werden.
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