Theater während der Pandemie
In einer Online-Veranstaltungsreihe sprechen Theaterschaffende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über Gemeinschaften in sozialer Distanz / Start: 4. Dezember, 18 Uhr In einer neuen Online-Veranstaltungsreihe berichten Theaterschaffende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern über die Auswirkungen der Pandemie auf den Theaterbetrieb und auf ihre Arbeit. Der erste Termin der Reihe ,,Temporäre Gemeinschaften und Digitalität - Theater während der Pandemie" des Exzellenzclusters Temporal Communities findet am 4. Dezember um 18 Uhr statt. Es diskutieren Dr. Joy Kristin Kalu, Theaterwissenschaftlerin, Amerikanistin sowie leitende Dramaturgin und Kuratorin für Theater und Performance an den Berliner Sophiensælen und Marcus Lobbes, Autor, Regisseur, Ausstatter sowie Künstlerischer Leiter der Akademie für Theater und Digitalität am Theater Dortmund. Moderiert wird das Gespräch von Doris Kolesch, Professorin für Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung per Mail an j.koenig2@fu-berlin.de erforderlich. Für den Kulturbetrieb in Deutschland und weltweit waren die Einschränkungen des öffentlichen Lebens im Frühjahr, Sommer und Herbst 2020 besonders einschneidend. Auf der ganzen Welt mussten Theater unerwartet schließen, viele davon sind noch immer beziehungsweise wieder geschlossen. Spielpläne wurden hinfällig. Gleichzeitig verlagerte sich das öffentliche und das kulturelle Leben verstärkt in die digitale Sphäre. Doch welche Formen von Gemeinschaftsbildung sind für die Theater und die Darstellenden Künste hier überhaupt möglich?




