Teilchenphysik auf höchstem Niveau

RWTH Aachen ist einer von drei Standorten im neuen Sonderforschungsbereich/Transregio der DFG. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat einen neuen Sonderforschungsbereich/Transregio (TRR) bewilligt, den die RWTH Aachen gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie und der Universität Siegen beantragte. Auch die Universität Heidelberg ist beteiligt. Ab Januar 2019 kann jetzt im TRR "Phänomenologische Elementarteilchenphysik nach der Higgs-Entdeckung" für vier Jahre mit einem Etat von rund 12 Millionen Euro geforscht werden. Rund 3,5 Millionen Euro gehen dabei an die RWTH. Die Sprecherfunktion für Aachen übernimmt Professor Michael Krämer vom Lehrstuhl für Theoretische Physik E. Mit der Entdeckung des Higgs-Teilchens im Jahr 2012 ist das Standardmodell der Teilchenphysik - die Quantentheorie der fundamentalen Bausteine der Materie und deren Wechselwirkungen - vermeintlich komplett. Das Standardmodell beantwortet allerdings nicht alle grundlegenden Fragen: Weder kann die am längsten bekannte fundamentale Kraft, die Gravitation, in die Quantentheorie eingebettet werden, noch erklärt das Standardmodell kosmologische Phänomene wie die Existenz der "Dunklen Materie” oder der "Dunklen Energie”.
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