Taufe für Physik-Hörsaal im Abbeanum

Der Physiker Rudolf Straubel im Jahr 1936. Foto: Familienarchiv Linda Langer Sno
Der Physiker Rudolf Straubel im Jahr 1936. Foto: Familienarchiv Linda Langer Snook
Der Physiker Rudolf Straubel im Jahr 1936. Foto: Familienarchiv Linda Langer Snook - Eine Namensgebung schafft Identität und hat eine ganz besondere Bedeu­tung. Dies gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Gebäude und Hörsäle. Am 6. Februar um 16 Uhr wird der bisherige Hörsaal 2 im Abbeanum (Fröbelstieg 1) der Friedrich-Schiller-Universität Jena bei einem kleinen öffentlichen Festakt getauft. Er erhält den Namen Rudolf-Straubel-Hörsaal und soll so an Leben und Wirken des Physikers, der zwischen 1893 bis 1943 in Jena weilte und lange Zeit in Vergessenheit geraten war, erinnern. Lebensmittelpunkt in Jena. Rudolf Straubel (1864-1943) sei ein ,,fesselnder Hochschullehrer" gewesen, heißt es in Aufzeichnungen aus der damaligen Zeit.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience