Start des Projekts ’FAIR-Data Spaces’

Unter Beteiligung der RWTH startete nun das auf drei Jahre angelegte Projekt FAIR Data Spaces, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird. Die föderierte sichere Dateninfrastruktur Gaia-X und die Nationale Forschungsdaten-infrastruktur (NFDI) entwickeln in diesem Projekt einen gemeinsamen, cloud-basierten Datenraum für Industrie und Forschung unter Einhaltung der FAIR-Prinzipien. FAIR steht für findable, accessible, interoperable, reusable und bedeutet, Daten auffindbar, zugreifbar, interoperabel und wiederverwendbar zu teilen. Das Vorhaben schafft die Roadmap für die Zusammenarbeit der beiden Initiativen, klärt ethische und rechtliche Rahmenbedingungen für den Datenaustausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, erarbeitet gemeinsame technische Grundlagen und de-monstriert die Nutzung von Gaia-X-Technologien für das Bereitstellen und Nutzen von Forschungsdaten entlang der FAIR-Prinzipien in verschiedenen Wissenschaftsdiszip-linen und Branchen. Der NFDI-Verein und in NFDI-Konsortien führende Universitäten vertreten die An-wendungsdomäne Wissenschaft. Die wirtschaftsorientierte Gaia-X-Seite wird durch die Fraunhofer-Gesellschaft sowie Atos als Repräsentanten der an Gaia-X beteiligten Unternehmen vertreten.
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