Sprechen über das Eigentum

Sonderforschungsbereich ,,Strukturwandel des Eigentums" lädt am 4. Oktober Interessierte zum ,,Dialograum Eigentum" ein Wem gehört der Wind, wem die Erde, wem die Natur? Ist unser Körper unser Eigentum? Wie viel Eigentum braucht der Mensch, wie viel darf der Einzelne besitzen? Seit über anderthalb Jahren befassen sich Forscherinnen und Forscher in Jena und Erfurt mit Fragen rund ums Eigentum. Ihr Sonderforschungsbereich ,,Strukturwandel des Eigentums" hält am 4. und 5. Oktober seine erste Jahrestagung ab. Dabei erhält die interessierte öffentlichkeit die Gelegenheit, mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen. Welche Erfahrungen haben die Menschen mit Eigentum gemacht? . Wir möchten gern erfahren, mit welchen Fragen zum Eigentum sich Menschen in Jena und Umgebung befassen ", sagt Yann Schosser, der im Teilprojekt ,,Die normativen Grundlagen des Eigentums" bei Andrea Esser mitarbeitet. Während der Jahrestagung werde es deshalb im Ausstellungsraum im Foyer des Universitätshauptgebäudes (Fürstengraben 1) einen ,,Dialograum Eigentum" geben. Für interessierte Besucherinnen und Besucher die beste Gelegenheit, mit den Forscherinnen und Forschern ins Gespräch zu kommen. Dabei, so Yann Schosser, sei ein gegenseitiges Geben und Nehmen das Ziel. Im zwanglosen Gespräch gehe es um Fragen wie etwa die, wie Eigentum und dessen Auswirkungen Überhaupt erforscht werden. Welche Erkenntnisse lassen sich aus der Vergangenheit oder aus anderen Kulturkreisen gewinnen?
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