Sonderforschungsbereiche der Freien Universität bewilligt und verlängert

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Projekte von Januar 2022 an für maximal zwölf Jahre. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einen Sonderforschungsbereich (SFB) in Sprecherschaft der Freien Universität und einen SFB in Sprecherschaft der Charité - Universitätsmedizin Berlin neu bewilligt. Zudem ist ein gemeinsam von Freier Universität und der Universität Halle-Wittenberg getragener SFB/Transregio mit Sprecherschaft der Freien Universität verlängert worden. Sprecher des neu bewilligten Sonderforschungsbereichs an der Freien Universität ist Jürgen Brokoff vom Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften. Unter dem Titel ,,Intervenierende Künste" soll die gesellschaftliche Stellung von Kunst neu bestimmt werden. Der an der Charité - einer gemeinsamen Einrichtung von Freier Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin - angesiedelte neue SFB widmet sich der Erforschung der Herzinsuffizienz. Sprecher ist Burkert Pieske.
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