Softwarespezifizierte autonome Netze: Forschungsgruppe SOFIE nimmt Arbeit auf

Prof. Andreas Möckel, Prof. Albrecht Gensior und Dirk Westermann arbeiten interd
Prof. Andreas Möckel, Prof. Albrecht Gensior und Dirk Westermann arbeiten interdisziplinär an softwarespezifizierten autonomen Netzen.
Prof. Andreas Möckel, Prof. Albrecht Gensior und Dirk Westermann arbeiten interdisziplinär an softwarespezifizierten autonomen Netzen. Die Forschungsgruppe "Softwarespezifizierte autonome Netze" (SOFIE) unter Leitung von Albrecht Gensior vom Fachgebiet Leistungselektronik und Steuerungen in der Elektroenergietechnik arbeitet seit Anfang des Jahres 2023 an Fragestellungen des Energiemanagements sowie der Kombination leistungselektronischer Systeme und elektrischer Maschinen. Lokale Energieversorgungsnetze sichern Überall dort den Zugang zu elektrischer Energie, wo kein Zugang zum öffentlichen Energieversorgungsnetz zur Verfügung steht bzw. wenn dieser unterbrochen ist. Dienstleistungen, die sonst vom öffentlichen Netz erbracht werden, wie beispielsweise die Bereitstellung von Lastspitzen oder Kurzschlusstrom zum Auslösen von Schutzeinrichtungen, müssen dann von der lokalen Infrastruktur erbracht werden. Dabei kommt leistungselektronischen Netzteilnehmern eine besondere Rolle zu, da deren Verhalten zu einem wesentlichen Teil durch Software festgelegt werden kann. Durch die zunehmende Verbreitung leistungselektronischer Systeme, zum Beispiel in Form von Stromrichtern für regenerative Erzeugungsanlagen oder Ladesäulen für Elektrofahrzeuge, haben leistungselektronische Systeme einen zunehmenden Einfluss auf das Verhalten von Energieversorgungsnetzen. In lokalen Netzen mit sehr wenigen oder gar keinen konventionellen Energieerzeugern tritt dies in besonders deutlichem Maße zum Vorschein.
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