RWTH-Experten begleiten den Aufbau in den Hochwassergebieten

Der Aachener Professor Holger Schüttrumpf ist ein Koordinator des wissenschaftlichen Begleitgremiums. Das BMBF stellt fünf Millionen Euro zur Verfügung. Die umfangreichen Schäden an Infrastruktur, Gebäuden und Gesundheit stellen die Regionen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, die von den Hochwasserereignissen im Juli 2021 besonders betroffen sind, erfordern große Anstrengungen zur Wiederherstellung. Dabei unterstützen wird ein wissenschaftliches Begleit-gremium. Für das Gremium und für Forschungsprojekte stellt das BMBF rund fünf Millionen Euro aus Haushaltsmitteln zur Verfügung, damit der Aufbau mit wissenschaftlicher Begleitung optimal und zukunftsweisend gelingt. Diese Initiative des Bildungsministeriums wird finanziell unabhängig von den Mitteln, die Bund und Länder bereitstellen, realisiert. In diesem ad-hoc eingesetzten Gremium arbeiten Forschende unterschiedlicher Einrichtungen und Fachdisziplinen zusammen.
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