RWTH erforscht Plastikrecycling mit Mikroben

Internationale Kooperation wird von EU HORIZON 2020 gefördert -   - Allein im Jahr 2019 wurden weltweit rund 360 Millionen Tonnen Plastik produziert, das oftmals entweder auf der Deponie oder gar in der Landschaft und im Meer landete. Ein internationales, multidisziplinäres Konsortium - gefördert im Rahmen von EU HORIZON 2020 - forscht daher nach neuen, nachhaltigen Recyclingmethoden. Angestrebt wird eine tragfähige komplementäre Alternative zu mechanischen und chemischen Verfahren. Koordinator von MIX-UP - Kurzform für MIXed plastics biodegradation and UPcycling using microbial communities - ist RWTH-Professor Lars Blank vom Lehrstuhl für Angewandte Mikrobiologie. Beteiligt seitens der Aachener Exzellenz-Uni sind weiterhin die Lehrstühle für Biotechnologie, für Technische und Makromolekulare Chemie sowie die Aachener Verfahrenstechnik. Ihr Ziel ist die mikrobielle Verwertung von Plastikabfällen hin zu wertigen Molekülen. Biotechnologisches Plastikrecycling ,,MIX-UP verwendet Kunststoffmischungen aus fünf der wichtigsten, auf fossilen Rohstoffen basierenden Kunststoffe und zukünftige biobasierte Kunststoffe für das biochemische Re- und Upcycling", so Lars Blank.
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