RWTH Aachen will die Nutzung von Drohnen bei Rettungseinsätzen optimieren

Im Rahmen des Projekts VISION haben sich neben der RWTH Aachen Forschungseinrichtungen, kleinund mittelständische Unternehmen sowie Großunternehmen zusammengeschlossen, um die Nutzung von unbemannten Flugsystemen bei Rettungseinsätzen zu verbessern. Dazu wird das Projektkonsortium während der dreijährigen Laufzeit Lösungen für den sicheren automatischen Betrieb von Drohnen erarbeiten, die sich auch über größere Entfernungen mit weitgehend automatischer Datenaufbereitung für den personalschonenden Einsatz bei der Feuerwehr eignen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND (Modernitätsfonds) gefördert. Das Projektvolumen beträgt knapp 3,8 Millionen Euro, davon kommen 73 Prozent vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Gefahrensituationen einschätzen Gefahrensituationen auf Basis von aktuellen Lagedaten möglichst schnell und umfassend einschätzen zu können, sorgt für eine hohe Effektivität bei Einsätzen von Rettungskräften. Zukünftig wird ein zentral vorgehaltenes leistungsstarkes VISION-Kippflügelflugsystem noch vor Eintreffen der Rettungskräfte im vollständig automatischen Flug auch zu weiter entfernt liegenden Einsatzorten geschickt. So erhalten heranrückende Kräfte bereits erste Informationen lange bevor sie am Unfallort eintreffen.
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