RWTH Aachen an EU-Projekt für nachhaltigen Bergbau beteiligt

Das Institute for Advanced Mining Technologies der RWTH Aachen unter Leitung von Elisabeth Clausen ist am Projekt NEXGEN SIMS beteiligt. Dieses wird in den nächsten drei Jahren von der Europäischen Union mit 16 Millionen Euro gefördert. Ziel ist es, neue Technologien, Methoden und Prozesse zu entwickeln, die einen autonomen, nachhaltigeren, effizienteren und kohlenstoffneutralen Bergbau ermöglichen. Projektpartner sind verschiedene Bergbauunternehmen, Ausrüstungsund Systemhersteller sowie die schwedische Luleå University of Technology, die Projektkoordination liegt bei der Firma Epiroc. Die Forschungen bauen auf den Ergebnissen des H2020-Projekts SIMS auf, das bis 2020 von der Europäischen Union gefördert wurde. Im Mittelpunkt der Arbeiten steht jetzt der Einsatz von batterieelektrischen Bergbaumaschinen, die volle Nutzung von 5G für optimale Konnektivität und Positionierung, autonomes Materialhandling, KI-gestützte Verkehrsund Flottensteuerung sowie die Zusammenarbeit zwischen Maschinen. Auch der Bergmann der Zukunft - der ,,moderne Bergmann" - und die Sicherheit, zum Beispiel durch die Entwicklung einer autonomen Bergwerksinspektionstechnologie, sind Forschungsgegenstand.
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