Die Skulpturen Stellas auf dem Ernst-Abbe-Campus sollen gesäubert und restauriert werden. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Die Skulpturen Stellas auf dem Ernst-Abbe-Campus sollen gesäubert und restauriert werden. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Die Restaurierung der Plastiken wird von der JENOPTIK AG und der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Friedrich-Schiller-Universität unterstützt. Mehrere Überlebensgroße und tonnenschwere Skulpturen aus Eisen, Stahl, Aluminium und Bronze, ineinander verschraubt, zusammengepresst und -geschweißt, regen seit 1996 auf dem Jenaer Uni-Campus am Ernst-Abbe-Platz zur Auseinandersetzung mit moderner Kunst und Transformation an. Sie sind das Werk von Frank Stella, einem der bedeutendsten Künstler der Gegenwart und Ehrendoktor der Friedrich-Schiller-Universität. Die vier Plastiken aus der Serie ,,Hudson River Valley" sind weltweit das größte Skulpturenensemble des US-amerikanischen Künstlers im öffentlichen Raum. Eine der Plastiken schenkte der Künstler der Universität, drei gingen in den Besitz der JENOPTIK AG Über. Eine fünfte Skulptur ging 2011 nach Ablauf der Leihfrist in den Besitz des Künstlers zurück.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.