Philipp Förster, Jun.- Lukas Eibensteiner, Mathilde Berhault und Barbara Nietzel (v.l.n.r.) arbeiten an mehrsprachigen, digitalen Lernräumen. Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena)
Philipp Förster, Jun. Lukas Eibensteiner, Mathilde Berhault und Barbara Nietzel (v.l.n.r.) arbeiten an mehrsprachigen, digitalen Lernräumen. Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena) - Lukas Eibensteiner, Juniorprofessor für die Didaktik der romanischen Schulsprachen, und Jürgen Bolten, Seniorprofessor für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation an der Jenaer Universität, arbeiten mehrsprachig und interkulturell. Sie fordern auch von ihren Studierenden, über den eigenen Tellerrand zu schauen, und wollen ihnen mit neuen Medienangeboten dabei helfen. Ihre in Jena entwickelten ,,Lernräume für mehrsprachiges und interkulturelles Lernen" (MIL) sollen in die Nationale Bildungsplattform des Bundesbildungsministeriums (BMBF) eingebunden werden. Dritter Partner des mit 600. Euro vom BMBF geförderten neuen Projektes ist Claudia Schlaak von der Fremdsprachenlehrund -lernforschung für Französisch und Spanisch der Universität Kassel.
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