Klare Kanten an geschwungenen Pfaden

Künstler Wulf Kirschner zeigt bis 27. September Stahlskulpturen im Botanischen G
Künstler Wulf Kirschner zeigt bis 27. September Stahlskulpturen im Botanischen Garten. Foto: Marco Körner/Uni Jena
Künstler Wulf Kirschner zeigt bis 27. September Stahlskulpturen im Botanischen Garten. Foto: Marco Körner/Uni Jena Neue Skulpturenausstellung bis 27. September im Botanischen Garten ,,Schweißen mag der Versuch sein, Himmel und Erde zu verbinden", sagt der Bildhauer Wulf Kirschner. ,,Der Erdkern besteht aus glühendem Eisen. Eine vulkanische Situation herrscht auch beim Schweißen mit Temperaturen von dreibis viertausend Grad Celsius." Mit dem Schweißgerät fertigt der Künstler Stahlskulpturen mit strengen und reduzierten Formen. 13 seiner Werke sind ab Freitag, 24. Juli, in einer neuen Ausstellung im Botanischen Garten der Universität zu sehen. Die geometrischen Körper passen perfekt zum Ort: Mit ihren korrodierten Oberflächen und schillernden Schweißtropfen fügen sie sich in den Farbenund Formreichtum des Botanischen Gartens ein. Die Oberfläche ist für den Künstler die Schnittstelle zur Poesie.
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