Karl-Wirtz-Preis 2013 geht an Andreas Havenith von der RWTH Aachen
Dipl.-Ing. Andreas Havenith vom Institut für Nuklearen Brennstoffkreislauf (INBK) der RWTH Aachen ist der diesjährige Preisträger des Karl-Wirtz-Preises der Kerntechnischen Gesellschaft e.V. (KTG). Gestiftet wurde der Karl-Wirtz-Preis, um den Fortschritt von Wissenschaft und Technik auf dem Gebiet der friedlichen Nutzung der Kernenergie zu fördern. Er wird alle drei Jahre von der KTG an junge Wissenschaftler oder Ingenieure für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Kerntechnik oder verwandter Disziplinen verliehen. Andreas Havenith hat an der FH Aachen, Standort Jülich, Maschinenbau mit der Fachrichtung Kerntechnik und Strahlenphysik studiert und wurde 2007 für seine guten Studienleistungen mit der Ehrenplakette der FH Aachen ausgezeichnet. Nach Abschluss des Studiums war er bis 2010 im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) bei der Produktkontrollstelle für radioaktive Abfälle im Forschungszentrum Jülich tätig. Seit 2010 promoviert Herr Havenith am INBK über ein zerstörungsfreies Messverfahren mit anschließender analytischer Auswertung zur Identifizierung und Qualifizierung toxischer Elemente und Substanzen.



