Jena kann im Standortwettbewerb um das Zukunftszentrum punkten

OB Thomas Nitzsche (3.v.r.) stellt das Jenaer Bewerbungsteam für das Zukunftszen
OB Thomas Nitzsche (3.v.r.) stellt das Jenaer Bewerbungsteam für das Zukunftszentrum vor. Foto: Stadt Jena
OB Thomas Nitzsche (3.v.r.) stellt das Jenaer Bewerbungsteam für das Zukunftszentrum vor. Foto: Stadt Jena - Bei einer Pressekonferenz stellte Oberbürgermeister Thomas Nitzsche am 29. Juni das Jenaer Projektteam für die Bewerbung um das -Zukunftszentrum Deutsche Einheit und Europäische Transformation- (ZET) vor. Dabei machte er deutlich: -Die Stadt Jena hat im Standortwettbewerb um das Zukunftszentrum beste Voraussetzungen - sowohl im Vergleich mit Städten anderer Bundesländer als auch im thüringenweiten Vergleich. Das Land Thüringen sollte sich möglichst schnell hinter die aussichtsreichste Bewerberstadt stellen, um die Jury Überzeugen zu können, das Zukunftszentrum nach Thüringen zu holen. Zentrale Standortvorteile sprechen für Jena. Thomas Nitzsche verwies dabei auf zentrale Standortvorteile Jenas, mit der die Stadt bei der Bewerbung um das Zukunftszentrum punkten kann.
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