Nahverkehrszug vor blühenden Rapsfeldern. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Nahverkehrszug vor blühenden Rapsfeldern. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat sich in einem Schreiben an den Petitionsausschuss des Thüringer Landtags gewandt und fordert, die geplante Streichung des 30-Minuten-Takts auf der Strecke Saalfeld/Saale nach Naumburg - Halle/Leipzig nicht umzusetzen. Wir fordern den Thüringer Landtag auf, sich gegen eine Kürzung des Taktes einzusetzen ", sagt Thoralf Held, Kanzler der Universität. Denn eine Verschlechterung der Zugtaktung auf der Strecke Saalfeld/Saale - Halle/Leipzig würde mittelund langfristig den Wissenschaftsund Wirtschaftsstandort Jena schwächen ", erläutert er. Zudem würde eine Streichung des Fahrtaktes den Bemühungen der Universität und ihrer Angehörigen, nachhaltiger zu werden, entgegenstehen. Dabei geht es um rd. Studierende und 9.
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