Förderung von acht NFDI-Konsortien mit RWTH-Beteiligung

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat für den Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) die Förderung von zehn Konsortien bewilligt, darunter acht mit Beteiligung der RWTH Aachen. Da in der Wissenschaft ein professionelles digitales Forschungsmanagement immer mehr an Bedeutung gewinnt, werden im Rahmen einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) für das gesamte deutsche Wissenschaftssystem Standards im Datenmanagement gesetzt. So wird ein digitaler, regional verteilter und vernetzter Wissenschaftsspeicher Forschungsdaten nachhaltig gesichert und nutzbar gemacht. Die NFDI wird von Nutzenden von Forschungsdaten und von Infrastruktureinrichtungen ausgestaltet, die dazu in Konsortien zusammenarbeiten. Folgende acht Konsortien mit RWTH-Beteiligung erhalten die Förderung: NFDI-MatWerk (National Research Data Infrastructure für Materials Science & Engineering): Dieses Konsortium befasst sich mit Materialwissenschaften sowie der Werkstofftechnik. Dieses Forschungsfeld ist sehr interdisziplinär, da Physik, Chemie, Mechanik und Elektrotechnik miteinander vereint werden. NFDI4Earth : Dieses Konsortium beschäftigt sich unter anderem mit der planetaren Evolution und dem Einfluss dieser auf die Klimawandelforschung.
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