Aaron Reupert, Doktorand am Otto-Schott-Institut für Materialforschung Foto: Dietmar Güttler
Doktorand der Materialwissenschaft auf weltgrößter Konferenz für Glastechnologie ausgezeichnet. Der Materialwissenschaftler Aaron Reupert von der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat beim International Congress on Glass (ICG) im US-amerikanischen Boston den Preis für die beste Poster-Präsentation erhalten. Im Wettbewerb konnte er sich dabei gegen die internationale Konkurrenz von knapp 150 Vortragenden durchsetzen. Es ist ein schönes Gefühl, so viel Wertschätzung von anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für seine Arbeit zu erhalten ", freut sich der Doktorand über den Preis, der mit 1. Euro dotiert ist. Der ICG findet im Abstand von drei Jahren statt und gilt als weltgrößte Tagung für Glaswerkstoffe und Glastechnologie. Mit dem nun ausgezeichneten Poster stellte Reupert ein Verfahren vor, welches er im Rahmen seines Promotionsvorhabens bei Lothar Wondraczek vom Otto-Schott-Institut für Materialforschung in Kooperation mit Stefan Nolte vom Institut für Angewandte Physik der Universität Jena entwickelt.
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