Privatdozentin Anke Bergmann, Johanna Tecklenburg und Brigitte Schlegelberger; Copyright: Karin Kaiser / MHH.
Privatdozentin Anke Bergmann, Johanna Tecklenburg und Brigitte Schlegelberger; Copyright: Karin Kaiser / MHH. MHH-Projekt will genetische Beratung und Diagnostik bundesweit ausbauen - Innovationsfonds fördert OnkoRisk NET mit 2,5 Millionen Euro Stand: 25. Februar 2021 Wenn Krebs in der Familie liegt, ist die Verunsicherung groß. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) will die Versorgung von Betroffenen mit einem neuen Ansatz verbessern. ,,Dazu werden wir das Projekt OnkoRisk NET starten, das flächendeckend den von einem Tumorrisikosyndrom Betroffenen eine humangenetische Beratung und Diagnostik bieten soll", sagt Brigitte Schlegelberger, Leiterin des Instituts für Humangenetik der MHH. Der Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses fördert das Projekt ,,OnkoRisk NET - Kooperationsnetzwerk zur wohnortnahen Versorgung von Patienten und Familien mit einem genetischen Tumorrisikosyndrom" unter Federführung der MHH mit rund 2,5 Millionen Euro. In Deutschland erkranken jährlich fast eine halbe Million Menschen an Krebs. Mindestens fünf bis zehn Prozent dieser Tumorerkrankungen haben eine erbliche Ursache und treten als Tumorrisikosyndrom auf.
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