Bernstein Preis 2013 geht an Hermann Cuntz

Foto: Hermann Cuntz/Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN)
Foto: Hermann Cuntz/Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN)
Frankfurter Wissenschaftler für seine Forschung zum Aufbau neuronaler Verschaltungen ausgezeichnet - Preis wurde während der Bernstein Konferenz an der Universität Tübingen überreicht. Den ,,Bernstein Preis für Computational Neuroscience 2013" erhält der Frankfurter Wissenschaftler Hermann Cuntz für die Erforschung der Prinzipien neuronaler Verbindungen. Den Preis übergibt Dr. Christiane Buchholz vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) heute, am 25. September 2013 im Rahmen der Bernstein Konferenz zur Computational Neuroscience an der Universität Tübingen. Mit bis zu 1,25 Millionen Euro ist der Preis eine der bestdotierten Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler weltweit. Er ermöglicht herausragenden Nachwuchsforschern den Aufbau einer Arbeitsgruppe an einer deutschen Forschungseinrichtung. Der diesjährige Preisträger Hermann Cuntz hat an der Universität Tübingen Biologie studiert und seine Diplomarbeit am Friedrich Miescher Labor der Max-Planck Gesellschaft in Tübingen gemacht. Er plant eine Forschungsgruppe am Ernst Strüngmann Institute (ESI) for Neuroscience in Cooperation with Max Planck Society sowie am Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) aufzubauen und damit den ,,Bernstein Fokus: Neurotechnologie" in Frankfurt zu erweitern.
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