Der neueste ZeTT-Radar zeigt aktuelle Entwicklungstrends der Wirtschaft in Thüringen. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Der neueste ZeTT-Radar zeigt aktuelle Entwicklungstrends der Wirtschaft in Thüringen. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Soziologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena geben den aktuellen ZeTT-Radar Thüringen heraus Die Thüringer Industrie konsolidierte sich im Januar 2021 nach den rückläufigen Entwicklungen des Vorjahres. Sie blieb jedoch noch immer unter dem Niveau des Jahres 2020 zurück, was auch im laufenden Quartal so bleiben wird. Das geht aus dem neuesten ZeTT-Radar hervor, für den 600 Geschäftsführer von Thüringer Unternehmen aller Branchen befragt wurden. Dieser Trend bezieht sich auf die Geschäftssituation, die Exportentwicklung und die betrieblichen Investitionen. Deutlich besser sieht es im Vergleich zum Vorjahr bei den Investitionen in digitale Lösungen und Services aus - eine Entwicklung, die sich im Großen und Ganzen auch in den anderen Wirtschaftszweigen beobachten lässt, die im Vergleich zur Industrie ansonsten jedoch schlechtere Erwartungen für das aktuelle Quartal sehen. ,,Die Befragung zeigt einen Trend zu erhöhter Investitionsbereitschaft in digitale Lösungen, die unter anderem auf die pandemiebedingten Schließungen zurückzuführen ist" , sagt Thomas Engel, der zusammen mit Klaus Dörre von der Friedrich-Schiller-Universität und Heike Kraußlach von der Ernst-Abbe-Hochschule das Zentrum digitale Transformation Thüringen (ZeTT) koordiniert.
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