Airbus und RWTH Aachen kooperieren bei Materialforschung
Urheberrecht: Airbus/RWTH Aachen Im Rahmen des "Airbus Advanced Metal Research Program" arbeiten Airbus und der Lehrstuhl für Korrosion und Korrosionsschutz (KKS) der RWTH Aachen bei einem mehrjährigen Forschungsvorhaben zusammen. Der Lehrstuhl des Gießerei-Instituts der RWTH Aachen ist als einziger nationaler Standort und als einer von drei Standorten in Europa Kooperationspartner von Airbus im "Airbus Advanced Metal Research Program". Bei der Kooperation sollen Werkstoffe und Fertigungsverfahren für die künftige Nutzung von metallischen Werkstoffen im Flugzeugbau untersucht werden. Das Ziel der laufenden Zusammenarbeit ist es, die RWTH beziehungsweise KKS als strategischen und zukunftsorientierten Standort für Airbus-relevante Grundlagenforschung zu etablieren. Dies geschieht durch die Zusammenführung der Expertise auf dem Gebiet der Werkstoffentwicklung von korrosionsbeständigen Materialien seitens KKS und des entsprechenden Airbus-Forschungsbereichs. Dieses Programm umfasst die Einführung von neusten Werkstoffen und Fertigungstechnologien, sowie die Anwendung modernster Untersuchungsmethoden um das Langezeitverhalten der daraus gefertigten Komponenten vorherzusagen. Das Forschungsvorhaben umfasst ein Budget von über einer Million Euro.
