Modell des Carl-Zeiss-Hauptwerkes in Jena, Bauzustand wenige Jahre vor dem Ersten Weltkrieg Foto: Liv Eichner (Universität Jena)
Modell des Carl-Zeiss-Hauptwerkes in Jena, Bauzustand wenige Jahre vor dem Ersten Weltkrieg Foto: Liv Eichner (Universität Jena) - Studentischer Wettbewerb ,,Modellathon 2020" hilft, Geschichte sichtbar zu machen Vor 31 Jahren musste das Carl-Zeiss-Hauptwerk in Jena einem Einkaufszentrum und dem Uni-Campus weichen. Die Gestalt dieses Gebäudekomplexes, die im Laufe der Zeit vielen Veränderungen unterworfen war, ist heute nur noch wenigen bekannt. Nicht zuletzt deshalb wurde Ende 2020 der Wettbewerb Modellathon 2020 für Studierende ausgerufen. Das Ziel: Die Modelle sollen der Jenaer Stadtöffentlichkeit helfen, sich den Gebäudekomplex vorzustellen - und zwar in seinem Bauzustand vor dem Ersten Weltkrieg. Jetzt stehen die Gewinner des Wettbewerbs fest. Wie lässt sich das 3D-Modell eines Gebäudekomplexes erstellen, der seit über 100 Jahren nicht mehr existiert? Vor dieser kniffligen Herausforderung standen elf studentische Teams, die am Wettbewerb ,,Modellathon 2020" teilnahmen. Konkret ging es bei dem Wettstreit, der das erste Mal in dieser Form von der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgeschrieben wurde, um das einstige Hauptwerk der Firma ,,Carl Zeiss" mitten im Herzen Jenas.
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