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Eberhard Karls Universität Tübingen


Ergebnisse 261 - 280 von 541.


Veranstaltung - Kunst & Design - 15.05.2017
Ausstellungseröffnung: 'Ursprünge. Schritte der Menschheit' auf Schloss Hohentübingen
Ausstellungseröffnung: ‘Ursprünge. Schritte der Menschheit’ auf Schloss Hohentübingen
Das Museum der Universität Tübingen zeigt seine Jahresausstellung - Pressebesichtigung vorab Die aktuelle Jahresausstellung des Museums der Universität Tübingen (MUT) widmet sich dem Thema 'Ursprünge. Schritte der Menschheit / Origins. Steps of Humankind'. Zum 20-jährigen Jubiläum des Museums 'Alte Kulturen' auf Schloss Hohentübingen setzen die Verantwortlichen des MUT große Schritte in der kulturellen Entwicklung des Menschen in Szene.

Geowissenschaften - Sozialwissenschaften - 09.05.2017
Gewaltige Wallberge unter dem Eis der Antarktis entdeckt
Gewaltige Wallberge unter dem Eis der Antarktis entdeckt
Wissenschaftler der Universität Tübingen an Studie zur Entstehung von dünnschichtigen Kanälen im Schelfeis beteiligt Lange Geländerücken aus Sand und Kies, sogenannte Wallberge oder Esker, entstehen unter Eisschilden. Sie sind zum Beispiel auf der Landfläche Skandinaviens und Nordamerikas stehen geblieben, als sich dort das Eis nach der letzten Eiszeit zurückzog.

Pädagogik - Mathematik - 08.05.2017
Motivation der Eltern beeinflusst Schulleistung
Sind die Eltern nicht motiviert, sind es auch die Kinder nicht, zeigt eine Studie der Tübinger Bildungsforscher Ob sich die Unterstützung der Eltern beim Lernen positiv oder negativ auf die Leistung ihrer Kinder in der Schule auswirkt, ist davon abhängig, wie motiviert die Eltern sind.

Gesundheit - Biowissenschaften - 03.05.2017
Neuer Stoffwechsel-Sensor kann Hinweise auf Entartung von Zellen geben
Neuer Stoffwechsel-Sensor kann Hinweise auf Entartung von Zellen geben
Forscher der Universität Tübingen sehen darin das Potenzial für ein Werkzeug, das Erfolg oder Misserfolg einer Krebsbehandlung anzeigen kann Eine Drehscheibe im Stoffwechsel ist der Citratzyklus, der beim Abbau der Nahrungsstoffe Energie und Bausteine für Synthesen in der Zelle bereitstellt. Ein Zwischenprodukt des Zyklus, das 2-Oxoglutarat, hat sich als zentrales Bindeglied und Stellschraube zwischen dem Kohlenstoffkreislauf und der Proteinherstellung erwiesen.

Geschichte & Archeologie - Pädagogik - 21.04.2017
Zeitzeugen im Geschichtsunterricht - Spaß oder Nutzen?
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen untersuchten Effekte von 'Oral History' in der Schule Die Arbeit mit Zeitzeugen im Geschichtsunterricht ist in den Bildungsplänen aller Bundesländer fest verankert. Zeitzeugen können authentisch über Ereignisse aus ihrem Leben berichten, die die Schülerinnen und Schüler mehr berühren als bloße Texte im Schulbuch.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 18.04.2017
Riesenfaultier war Vegetarier
Riesenfaultier war Vegetarier
Ernährung des fossilen Megatheriums entschlüsselt Senckenberg-Wissenschaftler haben gemeinsam mit einem internationalen Team die Ernährung des ausgestorbenen Riesenfaultiers Megatherium untersucht. Anhand von Untersuchungen des fossilen Knochenkollagens kommen die Forscher in ihrer kürzlich im Fachjournal 'ScienceDirect' veröffentlichten Studie zu dem Schluss, dass sich Megatherium ausschließlich vegetarisch ernährte.

Geschichte & Archeologie - 12.04.2017
Grabungserfolg: Fast vollständiger Schädel einer Säbelzahnkatze entdeckt
Grabungserfolg: Fast vollständiger Schädel einer Säbelzahnkatze entdeckt
Drittes Individuum einer Säbelzahnkatze in Schöningen gefunden Unter der Leitung von Wissenschaftlern des Senckenberg-Forschungsinstituts und von der Universität Tübingen hat das Grabungsteam Überreste einer Säbelzahnkatze in der Fundstelle Schöningen entdeckt. Untersuchungen der Schädelfragmente an der niederländischen Universität Leiden zeigen, dass es sich bei dem Tier um einen Vertreter der europäischen Säbelzahnkatze Homotherium latidens handelt.

Biowissenschaften - 10.04.2017
Das Gesicht der Haustiere: Wie Domestikation die Gesichtsstrukturen von Tieren verändert
Eine Studie zeigt, dass dieser Prozess bei verschiedenen Tierarten unterschiedlich verläuft - Tübinger Paläoanthropologin Katerina Harvati beteiligt Im Vergleich zu ihrer Wildform weisen domestizierte Tiere Veränderungen in Physiologie (beispielsweise Körpergröße und Fellfärbung), Verhalten (fortdauerndes jugendliche Verhaltensweisen) und Anatomie (Gesichtsstrukturen) auf - diese bezeichnet man als 'Domestikations-Syndrom'.

Biowissenschaften - 07.04.2017
Ein unterschätztes Protein wird erhört
G-alpha-i3 steuert die Entwicklung der Hörfunktion - Anordnung und Ausrichtung feiner Härchen im Innenohr entscheidend Ein bislang unterschätztes Protein trägt entscheidend dazu bei, ob wir in der Lage sind zu hören oder nicht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen und dem INSERM, Neurocentre Magendie, in Bordeaux sowie aus England und den USA konnten zeigen, dass das Protein G-alpha-i3 die Anordnung und Ausrichtung feiner Härchen im Innenohr steuert, die beim Menschen und vielen an Land lebenden Wirbeltieren für die Hörfähigkeit grundlegend sind.

Physik - 06.04.2017
GERDA-Experiment: Beste Aussichten für den Nachweis eines extrem seltenen radioaktiven Zerfalls
Warum gibt es im Universum mehr Materie als Antimaterie? Die Ursache dafür vermuten Physiker in den Eigenschaften des Neutrinos: Die Elementarteilchen könnten ihre eigenen Antiteilchen sein und dann sollte ein extrem seltener radioaktiver Zerfall existieren: der neutrinolose doppelte Betazerfall (0?-).

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.03.2017
Neuer Wirkstoff zur Malariavorbeugung liefert erste vielversprechende Ergebnisse
Tropenmediziner der Universität Tübingen belegen Wirksamkeit an freiwilligen Probanden Weltweit mehr als 100 Millionen Reisende aus nicht-tropischen Regionen besuchen jedes Jahr Malariagebiete. Etwa 30.000 infizieren sich mit dem gefährlichen Erreger Plasmodium falciparum , der von Anopheles-Mücken übertragen wird.

Mathematik - Karriere - 28.03.2017
Mehr Matheunterricht lockt Frauen nicht in MINT-Berufe
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen untersuchten Gender-Effekte der Oberstufenreform Eine Erhöhung der Pflichtstunden für Mathematik in der Oberstufe führt nicht automatisch dazu, dass sich mehr Frauen für MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) entscheiden.

Biowissenschaften - Umwelt - 23.03.2017
Riesensalamander, Geckos und Olme - Verschwundene Artenvielfalt in Sibirien
Riesensalamander, Geckos und Olme - Verschwundene Artenvielfalt in Sibirien
Entwicklung von Amphibien und Reptilien in zwölf Millionen Jahren Erdgeschichte untersucht Senckenberg-Wissenschaftlerin Madelaine Böhme hat gemeinsam mit einem internationalen Team die Entwicklung der Amphibienund Reptilienfauna während der letzten zwölf Millionen Jahre in Westsibirien untersucht. Die Wissenschaftler zeigen in ihrer heute im Fachjournal 'Peer J' erschienenen Studie, dass die Artenvielfalt beider Tiergruppen in der Vergangenheit deutlich größer als heute war.

Biowissenschaften - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 22.03.2017
Neue Hoffnung für die Saigas?
Neue Hoffnung für die Saigas?
Saiga-Antilopen waren deutlich flexibler als gedacht. Senckenberg-Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die heute vom Aussterben bedrohte Saiga-Antilope in der Vergangenheit sehr viel flexibler bei der Wahl ihres Lebensraumes und ihrer Nahrung war als bisher vermutet wurde. Die Wissenschaftler verglichen anhand von Kohlenstoffund Stickstoffisotopen im Kollagen der Antilopenknochen die Ernährung fossiler und heutiger Saigas.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.03.2017
Mit einer neuen Methode entschlüsseln Forscher die Signalwirkung von linearen Ubiquitin-Ketten an Zellproteinen
Mit einer neuen Methode entschlüsseln Forscher die Signalwirkung von linearen Ubiquitin-Ketten an Zellproteinen
Unter Beteiligung der Universität Tübingen werden detaillierte Analysen möglich, die zur Klärung von Krankheitsursachen beitragen könnten Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das in Körperzellen an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Ubiquitin-Moleküle werden entweder einzeln oder zu mehreren in verzweigten Ketten angeheftet.

Umwelt - Gesundheit - 09.03.2017
Umweltforscher entwickeln neue Biosensoren für Gewässerkontrolle
Umweltforscher entwickeln neue Biosensoren für Gewässerkontrolle
Tübinger Biologen beteiligt: Sensoren weisen Medikamente und deren Wirkung im Wasser schneller und in geringen Mengen nach In einem interdisziplinären Wissenschaftlerteam haben Naturwissenschaftler neuartige Biosensoren entwickelt, mit denen sich Pharmazeutika im Wasser effektiver als bisher erfassen lassen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 21.02.2017
Neuer Ansatz in der Behandlung von Entzündungen
Tübinger Forscher identifizieren ein Protein als wichtige 'Stellschraube' im Entzündungsgeschehen - Krebsmedikament könnte zur Therapie als Hemmstoff eingesetzt werden Forscherinnen und Forscher der Universität Tübingen haben gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland und den USA ein Protein als wichtige 'Stellschraube' für die Entstehung von Entzündungen im menschlichen Körper genauer identifiziert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.02.2017
Hoch wirksamer Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet
Hoch wirksamer Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet
Tübinger Wissenschaftler erreichen Impfschutz von bis zu 100 Prozent - Lebendimpfstoff unter kontrollierten Bedingungen eingesetzt In einer klinischen Studie mit einem neuen Impfstoff gegen Malaria haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums und der Universität Tübingen einen Impfschutz von bis zu 100 Prozent erreicht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 09.02.2017
Die Retina im Rausch der Kanäle
Den biologischen Grundlagen des Sehens auf der Spur: Tübinger Neurowissenschaftler erforschen die 'Arbeitsteilung' in der Netzhaut Was wir sehen, wird nicht erst im Gehirn verarbeitet. Bereits in der Netzhaut sind zahlreiche verschiedene Zelltypen dafür verantwortlich, visuell Wahrgenommenes in seine Komponenten zu zerlegen und diese auf verschiedenen Kanälen an das Gehirn weiterzuleiten.

Umwelt - Biowissenschaften - 08.02.2017
Wie Pflanzen ihre Nachkommen vor künftigen Gefahren schützen
Tübinger Biologen weisen den 'parentalen Umwelteffekt' in der Praxis nach - und wie dieser evolutionär entsteht Pflanzen können nicht nur Genvarianten an ihre Nachkommen weitergeben, sondern auch Informationen über Umwelterfahrungen, die sie selber gemacht haben. Dieses Phänomen wird als 'parentaler Umwelteffekt' bezeichnet, er wird sowohl von Klimabedingungen als auch von der Pflanzendichte beeinflusst, also dem Maß, in dem Pflanzen um Ressourcen konkurrieren.