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Eberhard Karls Universität Tübingen


Ergebnisse 241 - 260 von 541.


Pädagogik - Astronomie & Weltraum - 28.09.2017
Überschallgasströmungen als Überbleibsel aus dem Urknall steuern die Bildung massereicher Schwarzer Löcher
Überschallgasströmungen als Überbleibsel aus dem Urknall steuern die Bildung massereicher Schwarzer Löcher
Forscherteam unter Beteiligung der Universität Tübingen entwirft ein Szenario im frühen Universum, das die Existenz der rätselhaften supermassereichen Objekte erklären könnte Jüngeren Entdeckungen zufolge sind in einer Entfernung von 13 Milliarden Lichtjahren supermassereiche Schwarze Löcher zu finden - sie entstanden bereits im frühen Universum.

Maschinenbau - Biowissenschaften - 25.09.2017
Das Motorprotein tanzt in unseren Zellen
Das Motorprotein tanzt in unseren Zellen
Biologen der Universität Tübingen erforschen anhand ,,optischer Pinzetten", wie sich die winzigen molekularen Maschinen auf einer Nanoskala fortbewegen Motorproteine treiben als molekulare Maschinen viele lebenswichtige Prozesse in unseren Zellen an: Dabei bewegen sie sich ,,tanzenderweise" fort, wie Professor Erik Schäffer und sein Team vom Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen (ZMBP) der Universität Tübingen nun in einer Studie zeigen.

Umwelt - Chemie - 18.09.2017
Kraftstoff aus Abfällen und Elektrizität?
Kraftstoff aus Abfällen und Elektrizität?
Wissenschaftler zeigen, dass es möglich ist, aus komplexer Biomasse und elektrischer Energie drop-in Kraftstoff zu produzieren Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Universität Tübingen, der amerikanischen Cornell University und des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) zeigen, dass durch die Kombination von mikrobieller und elektrochemischer Stoffumwandlung aus Biomasse hochwertige Produkte entstehen können.

Geschichte & Archeologie - 05.09.2017
Frühe Bronzezeit: Grabungen belegen Zuzug von Frauen
Frühe Bronzezeit: Grabungen belegen Zuzug von Frauen
Im Lechtal vor 4000 Jahren war die Mobilität Einzelner üblich: Zur Familiengründung kamen zahlreiche Frauen aus der Ferne. Dieses Muster lässt sich über Jahrhunderte hinweg nachweisen. Am Ende der Steinzeit und in der frühen Bronzezeit wurden Familien im Lechtal, südlich von Augsburg, auf überraschende Weise gegründet: Die Mehrheit der Frauen kam aus der Fremde, wohl aus Böhmen oder Mitteldeutschland, während die Männer zumeist aus der Region stammten.

Biowissenschaften - Gesundheit - 05.09.2017
Markierte Zellen als Fenster in den Körper
Markierte Zellen als Fenster in den Körper
Tübinger Forscher entwickeln Verfahren, das Zellen in Mäusen gezielt sichtbar macht und helfen könnte, Tierversuche zu reduzieren Eine neue und besonders zuverlässige Methode zur Markierung von Zellen kann Forschungen zu Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder Alzheimer vereinfachen und den Einsatz von Versuchstieren reduzieren: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie bestimmte Zelltypen in Mäusen gezielt markieren und ihr Verhalten durch Positronen-Emissions-Tomografie (PET) verfolgen können.

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.08.2017
Warum ein Diabetesmedikament bei Parkinson helfen könnte
Warum ein Diabetesmedikament bei Parkinson helfen könnte
Tübinger Forscherinnen und Forscher klären an Zellkulturen, dass der Arzneistoff den Energiehaushalt in geschädigten Körperzellen reguliert Bei bestimmten Parkinsonformen könnte ein Diabetesmedikament helfen, berichten Tübinger Hirnforscher um Dr. Julia Fitzgerald am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, der Universität Tübingen und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Tübingen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Brain .

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.08.2017
Dopingstudie: Hohe Dunkelziffer im Spitzensport
Biologische Tests decken nur einen Teil der Fälle auf - das wurde in einer Studie der Universität Tübingen mit psychologischen Methoden nachgewiesen Im Spitzensport wird wesentlich mehr gedopt, als durch Blutund Urintests nachgewiesen werden kann. Bei einer wissenschaftlichen Studie gaben mindestens 30 Prozent der Teilnehmenden der Leichtathletikweltmeisterschaft 2011 und 45 Prozent Sportler bei den Pan-Arabischen Spielen 2011 an, Dopingmittel genommen zu haben.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.08.2017
Abwehrzellen im Gehirn leben länger als gedacht
Abwehrzellen im Gehirn leben länger als gedacht
Bei Mäusen können Mikrogliazellen die gesamte Lebenszeit der Tiere erreichen. Ihre Lebensdauer ist eng mit ihrer möglichen Rolle beim Immungedächtnis und neurodegenerativen Erkrankungen verbunden Krankheitserreger und Abfall beseitigen - das ist die Hauptaufgabe von Mikrogliazellen. Sie gehören zur Gruppe der Nicht-Nervenzellen im Gehirn, deren Aufgabe es ist, unsere Denkzellen bei der Arbeit zu unterstützen.

Gesundheit - Psychologie - 18.08.2017
Verhaltenstherapie besonders effizient bei ADHS im Erwachsenenalter
Psychologen der Universität Tübingen testen in Studie unterschiedliche Therapieformen Ein verhaltenstherapeutisches Gruppentraining erzielt als Therapieform bei einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) genauso gute Erfolge wie ein Neurofeedback-Training: Beide Methoden führen zu einer vergleichbaren Abnahme der Symptome.

Pädagogik - 09.08.2017
Robin-Hood-Effekt verstärkt Motivation in Mathe
Wichtiger als Beruf, Einkommen und Bildung ist das Interesse der Eltern, zeigt eine Studie von Bildungsforschern der Universität Tübingen  Kinder, deren Eltern sich wenig für Mathematik interessieren, profitieren mehr von einer unterstützenden Maßnahme zur Steigerung der Motivation als Kinder, deren Eltern Mathematik als wichtig erachten.

Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 02.08.2017
Alte DNA enthüllt die Abstammung der bronzezeitlichen Minoer und Mykener
Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der Universität Tübingen untersucht die genetische Herkunft der Menschen der frühen europäischen Hochkulturen im heutigen Griechenland Die minoische und die später einsetzende mykenische Kultur der Bronzezeit in der Ägäis waren im dritten und zweiten vorchristlichen Jahrtausend Europas erste Schriftkulturen und gingen über in das klassische Griechenland.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - 28.07.2017
Auf dem Teller: Mammut und viel Rohkost
Auf dem Teller: Mammut und viel Rohkost
Frühe moderne Menschen aßen mehr Pflanzen als Neandertaler, aber kaum Fisch Senckenberg-Wissenschaftler haben die Ernährung des anatomisch modernen Menschen untersucht. Sie konnten in ihrer heute im Fachjournal ,,Scientific Reports" erschienenen Studie widerlegen, dass sich der frühe Homo sapiens-Vertreter flexibler ernährte als die Neandertaler.

Biowissenschaften - 14.07.2017
Wie Proteininteraktionen den programmierten Zelltod steuern
Mit einem vereinfachten Modell des Proteinnetzwerks klärt ein Forscherteam Schritte zur Regulierung des programmierten Zelltods auf. Fehlfunktionen in diesem Schutzmechanismus des Körpers stehen im Zusammenhang mit Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen. Ein Forscherteam hat neue Einblicke in ein Proteinnetzwerk erlangt, das den programmierten Zelltod, auch Apoptose genannt, steuert.

Biowissenschaften - 04.07.2017
DNA aus Neandertalerknochen liefert neuen Zeitrahmen für eine Migration von Urmenschen aus Afrika
DNA aus Neandertalerknochen liefert neuen Zeitrahmen für eine Migration von Urmenschen aus Afrika
Sehr enge Verwandte des modernen Menschen könnten schon vor über 220. Jahren aus Afrika nach Europa gekommen sein, vermuten Wissenschaftler der Universität Tübingen DNA aus einem Neandertalerknochen deutet darauf hin, dass ein Gen-Austausch zwischen Neandertalern und engen Verwandten des modernen Menschen schon vor über 220.

Gesundheit - Philosophie - 29.06.2017
Ethische Richtlinien für den Einsatz von Gehirn-Computer-Schnittstellen gefordert
Ethische Richtlinien für den Einsatz von Gehirn-Computer-Schnittstellen gefordert
Datenschutz, Haftung und Sicherheit müssen bedacht werden, verlangen Wissenschaftler der Universität Tübingen International führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Neurophysiologie, der Neurotechnologie und der Neuroethik haben ethische Richtlinien für den Einsatz von Gehirn-Computer-Schnittstellen formuliert.

Gesundheit - Geschichte & Archeologie - 07.06.2017
Paläoanthropologie â?- die ersten unserer Art: Der Homo sapiens ist älter als gedacht
Paläoanthropologie â?- die ersten unserer Art: Der Homo sapiens ist älter als gedacht
Forscher entdecken in Marokko die bislang ältesten Fossilien anatomisch moderner Menschen Neue Fossilien und Steinwerkzeuge aus der Fundstelle Djebel Irhoud (Marokko) belegen den Ursprung des heutigen Menschen vor etwa 300. Jahren in Afrika. Diese Fossilien sind rund 100. Jahre älter als die ältesten bislang bekannten Homo sapiens -Funde und dokumentieren, dass bereits vor rund 300.

Biowissenschaften - Gesundheit - 31.05.2017
Wie Zellen bei Zuckermangel die Selbstverdauung stimulieren
Forscherteam der Universität Tübingen identifiziert molekularen Schaltkreis der Autophagie, der bei vielen altersbedingten Erkrankungen gestört ist Der Begriff Autophagie bezeichnet ein Recyclingprogramm, mit dem sich unsere Zellen jung halten. Sie bauen kontinuierlich jeweils einen geringen Anteil ihrer Bestandteile in einer Art Selbstverdauung ab und neu auf, um schädlichen Ablagerungen entgegenzuwirken.

Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 30.05.2017
Altes Ägypten: Erstmals gesamtes Erbgut von Mumien entziffert
Altes Ägypten: Erstmals gesamtes Erbgut von Mumien entziffert
Die nächsten Verwandten der alten Ägypter stammten aus dem Nahen Osten - Kaum Genaustausch mit Afrika südlich der Sahara Erstmals konnte ein internationales Wissenschaftlerteam Genmaterial von ägyptischen Mumien aus der Zeit um 1.400 v. Chr. bis 400 n. Chr. umfassend rekonstruieren und analysieren.

Geowissenschaften - Umwelt - 22.05.2017
Ältester Vormensch lebte möglicherweise in Europa
Ältester Vormensch lebte möglicherweise in Europa
Forscher finden Hinweise auf 7,2 Millionen Jahre alte Vormenschen-Art vom Balkan - Neue Hypothese zum Ursprung des Menschen Die gemeinsame Linie von Schimpansen und Menschen hat sich möglicherweise mehrere hunderttausend Jahre früher getrennt als bislang angenommen: Diese These veröffentlichte ein internationales Forschungsteam um Professorin Madelaine Böhme vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen jetzt in zwei zeitgleich erschienen Publikationen im Fachjournal Plos One .

Psychologie - Gesundheit - 17.05.2017
Gedächtnisverarbeitung im Schlaf sichtbar gemacht
Tübinger Neurowissenschaftler zeigen mit Hilfe maschineller Lernalgorithmen: Aktive Verarbeitung von Gedächtnis im Schlaf hilft uns, neue Information zu behalten Schlaf hilft uns, besser zu behalten, was wir tagsüber gelernt haben. Aus Tierexperimenten ist bekannt, dass neue Gedächtnisinhalte im Schlaf reaktiviert werden, unser Gehirn also die Lernerfahrung noch einmal abspielt während wir schlafen.