news
Max-Planck-Gesellschaft
Ergebnisse 301 - 320 von 1710.
Gesundheit - 16.11.2023

Anders als vielfach behauptet sind bislang kaum Arten bekannt, die Krankheitserreger auf den Menschen Übertragen haben Fledermäuse werden oft als Träger gefährlicher auf den Menschen Übertragbarer Viren dargestellt. Ein internationales Team hat nun untersucht, welche wissenschaftlichen Belege es dafür gibt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 15.11.2023

Stanley Milgrams bahnbrechendes "Six Degrees of Separation"-Experiment zeigte bereits in den 60er Jahren die Überraschend engen Verbindungen zwischen uns Menschen. Nun hat das Forschungsteam um Professor Matthias Mann am Max-Planck-Institut für Biochemie gezeigt, dass auch die Proteine in unseren Zellen gleichermaßen gut miteinander vernetzt sind.
Sozialwissenschaften - 14.11.2023

Eine der wichtigsten menschlichen Fähigkeiten ist, zu verstehen, was andere Menschen denken. Die Perspektive anderer scheint uns sogar dann zu beeinflussen, wenn sie für uns völlig irrelevant ist. Katrin Rothmaler und Charlotte Grosse Wiesmann vom Max-Planck-Institut für Kognitionsund Neurowissenschaften in Leipzig haben untersucht, inwieweit die Perspektive Anderer unser Denken unterschwellig beeinflusst.
Physik - Informatik - 13.11.2023

Eine ausgefeilte Apparatur soll mittels Funkwellen feststellen, ob sich Staaten wirklich an Atomwaffenverträge halten Wenn es um Atomwaffen geht, möchte eigentlich kein Staat etwas dem Zufall Überlassen. Eine kleine Bewegung in den Atomwaffenbeständen kann eine große Wirkung zur Folge haben. Daher ist es wichtig, Atomwaffenverträge effektiv und engmaschig zu kontrollieren.
Biowissenschaften - 13.11.2023

Fastenkuren, bei denen sich Fasten und Essen abwechseln, gelten allgemein als gesundheitsfördernd. Doch bei alten Tieren funktioniert das nicht mehr so gut. Die Frage ist: Warum? Am Beispiel des kurzlebigen Killifisches haben Forschende des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns in Köln gezeigt, dass ältere Fische nicht mehr auf den Wechsel von Fasten und Fressen reagieren können.
Biowissenschaften - 10.11.2023

Forschende arbeiten seit Jahren daran, das Genom, genauer gesagt, die Chromosomen der Bierhefe synthetisch nachzubauen. Nun ist es gelungen, sämtliche Transfer RNA-Gene in einem künstlichen Chromosom geordnet zu vereinen. Das Ergebnis setzt einen Meilenstein in der Entwicklung des ersten synthetischen Eukaryontengenoms und eröffnet neue Wege für die Grundlagenforschung.
Biowissenschaften - 09.11.2023

Wenn wir uns umschauen, sehen wir, dass die Menschen unterschiedlich schnell altern. Aber wie sieht es im Inneren aus? Altern alle Zellen gleich? Und spielt es für den Alterungsprozess eine Rolle, wo sich eine Zelle im Organ befindet? In der Leber von Mäusen haben Forschende vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln und Alternsforschungs-Exzellenzclusters CECAD der Universität zu Köln jetzt gezeigt: Leberzellen altern unterschiedlich, je nachdem, wo sie sich im Organ befinden.
Astronomie & Weltraum - 07.11.2023

Um zu verstehen, wie das Universum entstand und wie es sich bis zu seiner heutigen Form entwickelt hat, braucht es zwei Dinge: Kosmologische Computermodelle nutzen die Gesetze der Physik, um zu beschreiben, wie das Universum heute aussehen sollte. Beobachtungen mit Teleskopen Überprüfen, ob diese Modelle Recht behalten.
Biowissenschaften - Gesundheit - 06.11.2023

Wenn Säugetiere Nachwuchs bekommen, investieren sie viel. Anders als bei Fisch oder Frosch kann sich der Embryo nicht von allein entwickeln. Er muss sich in die Gebärmutter einnisten und wird dort mit allem Lebenswichtigen versorgt. Bis dies geschieht, wird der frühe Embryo von der Eizelle versorgt.
Astronomie & Weltraum - Physik - 02.11.2023

Internationaler Schulterschluss ermöglicht einzigartige Einblicke in extreme Auswürfe eines Massenmonsters Wenn in der unmittelbaren Umgebung gigantischer schwarzer Löcher in den Zentren aktiver Galaxien Urkräfte geweckt werden, beschleunigen diese die Materie entlang eines schmalen Kanals fast auf Lichtgeschwindigkeit.
Sozialwissenschaften - Gesundheit - 02.11.2023

Ungleiche Lebenserwartung ist Hauptursache für Ungleichheit bei den lebenslangen Renten In modernen Gesellschaften gibt es große Unterschiede in der Höhe der Renten, die Männer und Frauen im Laufe ihres Lebens erhalten. Diese Ungleichheit ergibt sich sowohl aus der Tatsache, dass einige Menschen lange leben, als auch daraus, dass die Höhe der Renten sehr unterschiedlich ist.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 02.11.2023

In den USA steigt die Lebenserwartung seit 2010 nicht mehr an, nachdem sie über Jahrzehnte hinweg stetig zugenommen hatte. Im Gegensatz dazu hat sich die Lebenserwartung in den meisten anderen Ländern weiter verbessert. Frühere Studien haben gezeigt, dass das schlechte Abschneiden der USA auf die hohe Sterblichkeit der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zurückzuführen ist.
Gesundheit - Biowissenschaften - 01.11.2023

Forschende gewinnen neue Erkenntnisse über die Organisation des Herzmuskels von Säugetieren Ein internationales Team unter der Leitung von Stefan Raunser, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund, in Zusammenarbeit mit Mathias Gautel vom King's College London, haben das weltweit erste hochaufgelöste 3D-Bild des dicken Filaments in seiner natürlichen zellulären Umgebung erstellt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 24.10.2023

Forschende des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, des Institute for Cognitive Sciences and Technologies und der Norwegian University of Science and Technology haben kollektive Intelligenz dazu eingesetzt, die Genauigkeit medizinischer Diagnosen zu erhöhen. In den USA sterben jedes Jahr schätzungsweise 250.
Umwelt - Biowissenschaften - 20.10.2023

Plattwürmer, die sich sexuell vermehren, können verletzte oder fehlende Körperteile nicht regenerieren Warum können nur wenige Arten verletzte oder fehlende Körperteile regenerieren, obwohl dies für das Überleben Vorteile bietet? Forschende am Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften haben jetzt eine Erklärung gefunden, warum manche Arten in der Evolution die Fähigkeit zur Regeneration entwickelt oder wieder verloren haben.
Gesundheit - Biowissenschaften - 20.10.2023
Ein Herz lässt sich reparieren
Bei Mäusen stellt eine Umstellung des Energiestoffwechsels die Herzfunktion nach einem Infarkt wieder her Nach der Geburt verliert das menschliche Herz seine Regenerationsfähigkeit nahezu vollständig. Eine Schädigung des Herzmuskels zum Beispiel durch einen Herzinfarkt schädigt diesen daher bei Erwachsenen in der Regel dauerhaft.
Gesundheit - Biowissenschaften - 13.10.2023

Umbauvorgänge in zentralen Lernund Gedächtniszentren im menschlichen Gehirn finden im Einklang mit periodischen Schwankungen der Sexualhormone statt. Eine neue Studie in Nature Mental Health von Rachel Zsido und Julia Sacher vom MPI CBS und des Universitätsklinikums Leipzig bringt rhythmische Oszillationen der weiblichen Geschlechtshormone im Verlauf des Menstruationszyklus mit Veränderungen im Temporallappen in Verbindung.
Gesundheit - Biowissenschaften - 11.10.2023

Die Kartierung von Größe und Anzahl der Zellen des Körpers gibt Einblicke in die mathematische Ordnung im menschlichen Organismus Die Zellen im menschlichen Körper haben ganz unterschiedliche Formen und Funktionen: Zellen in der Haut sehen ganz aus anders als diejenigen in Organen oder die Neuronen im Gehirn und den Nervenbahnen.
Campus - 09.10.2023
Veränderungen in der Risikobereitschaft bei Empfänger*innen von Sozialleistungen vor dem Zahltag
Menschen, die in Armut leben, kämpfen sich oft von Zahltag zu Zahltag. Wer staatliche Unterstützung wie Sozialhilfe oder Rente bezieht, muss mit knappen Ressourcen haushalten, um bis zur nächsten Auszahlung über die Runden zu kommen. Forscher*innen der Kobe University, des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR), der Toyo University sowie der Simon Fraser University haben nun untersucht, wie sich die Risikobereitschaft der Menschen vor und nach dem Zahltag verändert.
Umwelt - Biowissenschaften - 04.10.2023
Haben Papageien eine individuelle Stimme?
Papageien sind außergewöhnlich kommunikativ. Sie können ihr ganzes Leben lang neue Laute lernen und so ein nahezu unbegrenztes Stimmrepertoire aufbauen. Darüber hinaus sind ihre Rufe so individuell, dass jeder Vogel von den Mitgliedern seines Schwarms erkannt werden kann. Doch können ihre Rufe variabel und gleichzeitig eindeutig identifizierbar sein? Forschende des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Konstanz und des Museu de Ciències Naturals de Barcelona haben entdeckt, dass Mönchssittiche möglicherweise einen einzigartigen Stimmklang besitzen.









