Das Forschungsteam wird die elektrochemischen Prozesse innerhalb der Zellen weiter entschlüsseln.
Internationales Verbundprojekt -AReLiS-3- startet am MEET Batterieforschungszentrum der Universität Münster. Das Forschungsteam wird die elektrochemischen Prozesse innerhalb der Zellen weiter entschlüsseln. MEET - Judith Kraft In dem internationalen Verbundprojekt -AReLiS-3- setzt das MEET Batterieforschungszentrum der Universität Münster seine Forschung an Lithium-Schwefel-Batterien fort. Ziel des Projekts ist es, neuartige Zelldesigns, Materialien, Elektrodenbeschichtungen und Elektrolyte für schwefelbasierte Batteriesysteme zu entwickeln, zu untersuchen und zu optimieren. So möchte das Team die bisher noch rasante Alterung der Batteriezellen abfedern und den Weg für den technologischen und industriellen Durchbruch ebnen. Aufbauend auf den Ergebnissen der Vorgängerprojekte steht die noch tiefergehende Charakterisierung der Elektrodengrenzflächen im Fokus: Die Grenzflächen der Elektroden beeinflussen maßgeblich die Performanz der Zellen. Gleichzeitig treten dort besonders häufig negative Alterungseffekte auf.
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