Quantenmaschinelles Lernen auf den Kopf gestellt

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Physikprofessor Jens Eisert forscht am Dahlem Center for Complex Quantum Systems
Physikprofessor Jens Eisert forscht am Dahlem Center for Complex Quantum Systems. Bildquelle: privat
Neue ,,Nature Communications"-Studie von Quantenphysikern der Freien Universität Berlin könnte Paradigmenwechsel beim Verständnis von Quantenmodellen bedeuten. Physikprofessor Jens Eisert forscht am Dahlem Center for Complex Quantum Systems. Bildquelle: privat Maschinelles Lernen verändert die Welt: In einer Vielzahl von Algorithmen, die Vorhersagen basierend auf Daten machen, kommen verschiedene Ideen des Maschinenlernens zum Einsatz. Algorithmen der künstlichen Intelligenz wie ChatGPT und andere generative Modelle sind in aller Munde. Andererseits werden Quantencomputer als völlig neuartige Rechner der Zukunft gehandelt, und so wird auch rege an der Frage geforscht, ob Quantenrechner Probleme des Maschinenlernens besser lösen können. Nun stellt ein Forschungsteam der Freien Universität Berlin ein herkömmliches Verständnis zum maschinellen Lernen mit Quanten infrage. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass neuronale Quantennetzwerke nicht nur lernen, sondern sich auch scheinbar zufällige Daten merken können.
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