Ein ,,molekularer Lichtschalter’ in der Zellmembran bewirkt, dass die Zelle abhängig von der Bestrahlung mit sichtbarem Licht (visual light (,,vis’)) beziehungsweise mit UV-Licht eine Stechapfelform (Echinozyt, rechts) oder eine flache Form (ähnlich einem Discozyten) annimmt. © Adaptiert nach Höglsperger F. et al., Nature Communications, DOI: 10.1038/s41467’023 -39032-0; lizensiert nach CC BY license.
Durch Licht schaltbare Moleküle in Membranen ermöglichen die Untersuchung verschiedener Formen von lebenden Zellen. Ein ,,molekularer Lichtschalter' in der Zellmembran bewirkt, dass die Zelle abhängig von der Bestrahlung mit sichtbarem Licht (visual light (,,vis')) beziehungsweise mit UV-Licht eine Stechapfelform (Echinozyt, rechts) oder eine flache Form (ähnlich einem Discozyten) annimmt. Adaptiert nach Höglsperger F. et al. Nature Communications, DOI: 10.1038/s41467'023 -39032-0; lizensiert nach CC BY license. Membranen erfüllen in lebenden Zellen viele Aufgaben: Sie grenzen die Zellen beispielsweise von der Umgebung ab und schützen sie. Außerdem leiten sie durch Transportproteine die notwendigen Nährstoffe in das Innere. Auch wenn Zellen zu Geweben zusammenwachsen, sich durch Teilung vermehren oder sich bewegen, spielen Membranen eine zentrale Rolle.
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