Organische Verbindungen auf Ceres

Zerfurchte Oberfläche: Auf dem Zwergplaneten Ceres finden sich zahlreiche große,
Zerfurchte Oberfläche: Auf dem Zwergplaneten Ceres finden sich zahlreiche große, auffällige Krater. © MPS, based on data from the Dawn mission: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA
Zerfurchte Oberfläche: Auf dem Zwergplaneten Ceres finden sich zahlreiche große, auffällige Krater. MPS, based on data from the Dawn mission: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA - Forschende finden in einem Einschlagkrater des Zwergplaneten außerdem Salzablagerungen Der Urvara-Krater auf Ceres war viele Millionen Jahre nach seiner Entstehung noch mindestens einmal geologisch aktiv. In einer aktuellen Studie legt ein Team des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und des National Institute of Science Education and Research in Indien die bisher detailreichste Untersuchung des drittgrößten Kraters auf dem Zwergplaneten vor. Dafür werteten die Forschenden erstmals Kamerabilder aus der letzten Phase der NASA-Weltraummission Dawn aus, die geologische Strukturen von nur einigen Metern Größe erkennen lässt. Die Raumsonde war 2015 in eine Umlaufbahn um den Zwergplaneten eingeschwenkt und hatte ihn etwa dreieinhalb Jahre lang aus der Nähe untersucht. Viele Krater Überziehen die Oberfläche des Zwergplaneten Ceres, der mit einem Durchmesser von etwa 960 Kilometern der größte Körper im Asteroidengürtel ist. Der wohl auffälligste dieser Krater heißt Occator und liegt auf der Nordhalbkugel.
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