Neuer Ansatzpunkt für Alzheimer-Therapien gefunden

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Was wirkt wie Kunst, sind Bilder von Blutgefäßen: Das rot-gelbe-gelbe Bild zeigt
Was wirkt wie Kunst, sind Bilder von Blutgefäßen: Das rot-gelbe-gelbe Bild zeigt links unten einen Amyloid-Plaque, der an eine Blume erinnert. Darüber und rechts oben sind Querschnitte von Blutgefäßen zu sehen mit flammenartigen Amyloid-Fibrillen. Auf dem zweiten Bild ist in bläulicher Farbe ein Blutgefäß zu erkennen, in dem sich Amyloid-Beta- und Medin-Abblagerungen befinden - farblich markiert in lila und grün. Die Bilder sind nachträglich coloriert worden.
Was wirkt wie Kunst, sind Bilder von Blutgefäßen: Das rot-gelbe-gelbe Bild zeigt links unten einen Amyloid-Plaque, der an eine Blume erinnert. Darüber und rechts oben sind Querschnitte von Blutgefäßen zu sehen mit flammenartigen Amyloid-Fibrillen. Auf dem zweiten Bild ist in bläulicher Farbe ein Blutgefäß zu erkennen, in dem sich Amyloid-Beta- und Medin-Abblagerungen befinden - farblich markiert in lila und grün. Die Bilder sind nachträglich coloriert worden. In den Blutgefäßen des Gehirns von Alzheimer-Patienten lagert sich zusammen mit dem Protein Amyloid-β auch das Protein Medin ab. Diese sogenannte Co-Aggregation haben Forschende am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) entdeckt. Ihre Beobachtung veröffentlichen sie jetzt im renommierten Fachmagazin Nature.
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