Wie die Politik Anreize zum Klimaschutz schaffen kann | Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

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Foto: pexels.com - Die Förderung eines umweltbewussten Umgangs mit Energie durch private Haushalte bildet einen wichtigen Ansatzpunkt für die Klimapolitik. Derzeit steigen die mit Strom, Heizungsund Belüftungsanlagen verbundenen Kohlenstoffemissionen trotz Investitionen in effizientere Haushaltsgeräte, bessere Gebäudedämmung und umweltfreundlichere Stromerzeugung weltweit weiter an. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, auf welche Weise die Politik das individuelle Verhalten von Verbraucherinnen und Verbrauchern beeinflussen kann und wie groß die Erfolgsaussichten entsprechender Maßnahmen sind. Eine umfangreiche Metastudie trägt nun dazu bei, diese Fragen zu beantworten. Sie wurde durch das Berliner Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) koordiniert und in der renommierten Fachzeitschrift Nature Energy veröffentlicht. Dem Forscherteam gehörten neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Schweden und Südafrika auch zwei Forscher der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der WWU Münster an: Andreas Löschel und Horia Guias. Basierend auf Methoden des maschinellen Lernens werteten die Autorinnen und Autoren 122 relevante Studien aus 25 Ländern weltweit im Hinblick auf die Bewertung von Instrumenten zur Förderung eines energiesparenden Verhaltens aus.
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