Katharina Fitzian und Daniel Kümmel sowie Andrea Oeckinghaus und Anne Brückner (v. l.) in ihren Laboren. Die Kollage in der Mitte illustriert die Struktur der TSC1-Membranbindedomäne (links) neben einer fluoreszenzmikroskopischen Aufnahme, die die Lokalisation des TSC-Komplexes (rot) in Zellen zeigt.
Katharina Fitzian und Daniel Kümmel sowie Andrea Oeckinghaus und Anne Brückner (v. l.) in ihren Laboren. Die Kollage in der Mitte illustriert die Struktur der TSC1-Membranbindedomäne ( links ) neben einer fluoreszenzmikroskopischen Aufnahme, die die Lokalisation des TSC-Komplexes ( rot ) in Zellen zeigt. AG Kümmel/AG Oeckinghaus Die Krankheit "Tuberöse Sklerose Complex" (TSC) betrifft etwa eins bis zwei von 10. Neugeborenen. Bei dieser genetisch bedingten Erkrankung kommt es zur Bildung gutartiger Tumore. Diese können die Funktionsweise von lebenswichtigen Organen wie Niere, Lunge und Gehirn massiv beeinträchtigen. Dabei sind verschiedene Patienten unterschiedlich schwer betroffen.
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