Unternehmerisches Fehlverhalten in den Medien: Wann wird kritisch berichtet - und wann nicht?

Printmedien berichten über unternehmerisches Fehlverhalten wie Umweltvergehen, Korruption oder die Verletzung von Sozialstandards nicht gleichermaßen und unabhängig. Oft lässt sich die Presse von Eigeninteressen wie Werbeeinnahmen beeinflussen. Das zeigt eine neue Studie von Marc Fischer, Professor für Marketing an der Universität zu Köln, und Samuel Stäbler, Assistant Professor of Marketing an der Tilburg University (Niederlande). Sie erscheint in der Maiausgabe des Journal of Marketing, der weltweit führenden Fachzeitschrift im Marketing. Fälle unternehmerischen Fehlverhaltens, zusammengefasst im Begriff ,,Corporate Social Irresponsibility" (CSI), sind für Medien meist berichtenswerte Ereignisse mit hohem Nachrichtenwert. Für die betroffenen Unternehmen und Aktionäre kann solche negative Berichterstattung erhebliche finanzielle Folgen haben. Für die aktuelle Studie untersuchten die beiden Marketingexperten die Medienberichterstattung über 1.
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