Spurwechsel im Zellskelett

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Erstautorin Angela Oberhofer und Zeynep Ökten im Mikroskopraum.    Fabian Vogl /
Erstautorin Angela Oberhofer und Zeynep Ökten im Mikroskopraum. Fabian Vogl / TUM
Erstautorin Angela Oberhofer und Zeynep Ökten im Mikroskopraum. Fabian Vogl / TUM Transportproteine können zwischen Mikrotubuliund Aktin-Netzwerk wechseln Viele Amphibien und Fische können ihre Farbe wechseln, um sich besser an ihre Umgebung anzupassen. Münchener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben nun die dafür notwendigen molekularen Mechanismen im Zellskelett untersucht und potenzielle Evolutionswege aufgedeckt. Alle Zellen höherer Organismen sind von einem Zellskelett durchzogen, das im Wesentlichen aus Aktin-Filamenten und kleinen Proteinröhren, den Mikrotubuli, besteht. Lange Zeit betrachtete die Wissenschaft die Aktinbeziehungsweise Mikrotubuli-Netzwerke als unabhängige Systeme. Heute weiß man, dass die beiden Netzwerk-Typen miteinander kommunizieren und damit lebenswichtige zelluläre Prozesse wie die Zellteilung oder die Zellmigration überhaupt erst möglich machen. Wie diese Zusammenarbeit auf molekularer Ebene funktioniert, war allerdings noch unbekannt.
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