Netzwerke für Erinnern und Lernen

Stabile Verbindungen zwischen Nervenzellen sind die Grundlage von Erinnerungen Erinnerungen sind Teil unseres Lebens, die guten wie die schlechten. Über unsere Sinne gelangt Erlebtes in unser Gehirn, wo es Netzwerke aus Nervenzellen zu einer Erinnerung kodieren. Warum sich nur bestimmte Nervenzellen dafür zusammenschließen war bisher unklar. Forschende des Max-Planck-Instituts für Psychiatry in München haben nun herausgefunden, dass stabile Verbindungen von Nervenzellen eine wichtige Basis dafür sind, dass Erinnerungen erzeugt werden. Flexible Verbindungen dagegen sind für das Lernen verantwortlich. Warum werden nur bestimmte Nervenzellen Teil einer Erinnerung? Um diese Frage zu beantworten, haben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnnen des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie und des Weizmann Institute of Science einen Teil des Gehirns untersucht, der für die Erinnerung und das Lernen wichtig ist - den Hippocampus. Mit der sogenannten "Deep-Brain Two-Photon Mikroskopie" können die Forschenden die Struktur und Funktion von tiefliegenden Gehirnregionen ansehen.
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