Grenzüberschreitung in der Chemie

Forschende als Spione: Freiburger Chemiker entdeckten mit den M(CO)7+ Verbindung
Forschende als Spione: Freiburger Chemiker entdeckten mit den M(CO)7+ Verbindungen die ersten homoleptischen Heptacarbonyle. Wiebke Unkrig
Forschende als Spione: Freiburger Chemiker entdeckten mit den M(CO)7+ Verbindungen die ersten homoleptischen Heptacarbonyle. Wiebke Unkrig - Freiburger Forschende stellen neue Übergangsmetall-Carbonyl-Komplexe vor, die relevant für Lehrbuch und Anwendung sind Sowohl in der Koordinationschemie als auch in der Metallorganischen Chemie sind Übergangsmetall-Carbonyle eine wichtige und seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannte Verbindungsklasse. Hier binden Kohlenstoffmonoxid-Moleküle (CO) an Übergangsmetalle als Zentralatome. Einem Team um Ingo Krossing und Wiebke Unkrig vom Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Universität Freiburg ist es nun gelungen, in diesem Fachgebiet völlig neue Übergangsmetall-Carbonyl-Komplexe zu erhalten - Ta2(CO)12 und M(CO)7+, wobei M die Metallatome Niob (Nb) und Tantal (Ta) sind. Diese Stoffe überschreiten in vielerlei Hinsicht die bisherigen Synthesegrenzen und ermöglichen somit Zugang zu neuer Chemie, die relevant für die Anwendung sowie für Grundlagen ist. Die Forschenden haben ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift ,,Nature Chemistry" veröffentlicht.
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