Die Fusion von schwarzen Löchern könnte Energie in Form von ELFs freisetzen (links unten im Bild). Deren schwache Signale könnten mit Quantensensornetzwerken wie dem GPS-Netzwerk (rechts oben im Bild) nachweisbar sein.
Die Fusion von schwarzen Löchern könnte Energie in Form von ELFs freisetzen ( links unten im Bild ). Deren schwache Signale könnten mit Quantensensornetzwerken wie dem GPS-Netzwerk ( rechts oben im Bild ) nachweisbar sein. Wissenschaftler der Exzellenzclusters PRISMA+ schlagen exotische ultraleichte Felder als neue Boten astrophysikalischer Ereignisse vor Gewaltige astrophysikalische Ereignisse wie die Verschmelzung schwarzer Löcher könnten Energie in unerwarteter Form freisetzen. Exotische ultraleichte Felder (ELFs) beispielsweise könnten sich durch den Weltraum ausbreiten und schwache Signale verursachen, die mit Quantensensornetzwerken, wie den Atomuhren des GPS-Netzwerks oder den Magnetometern des GNOME-Netzwerks, detektierbar sind. Das ist das Ergebnis theoretischer Berechnungen, die eine Forschungsgruppe um Dr. Arne Wickenbrock vom Exzellenzcluster PRISMA+ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und dem Helmholtz-Institut Mainz (HIM) durchgeführt hat. Besonders interessant ist dieses Ergebnis mit Blick auf die Suche nach Dunkler Materie, denn ultraleichte Felder gelten als aussichtsreiche Kandidaten für diese exotische Materieform. Von der Multi-Messenger-Astronomie zur Suche nach Dunkler Materie.
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