Roter Überriese: Die künsterlische Darstellung zeigt Beteigeuze, dessen Oberfläche von großen Sternflecken bedeckt ist, die seine Helligkeit vermindern. Solche Sterne geben während ihrer Pulsationen regelmäßig Gas an die Umgebung ab, das zu Staub kondensiert.
Roter Überriese: Die künsterlische Darstellung zeigt Beteigeuze, dessen Oberfläche von großen Sternflecken bedeckt ist, die seine Helligkeit vermindern. Solche Sterne geben während ihrer Pulsationen regelmäßig Gas an die Umgebung ab, das zu Staub kondensiert. MPIA Graphikabteilung - Gigantische Sternflecken sind wahrscheinlich der Grund für den jüngsten Helligkeitseinbruch des roten Riesensterns Beteigeuze, der helle Stern im Sternbild Orion, faszinierte Astronomen in den vergangenen Monaten wegen seines ungewöhnlich starken Helligkeitsabfalls. Wissenschaftler haben eine Reihe von Szenarien diskutiert, um das Verhalten von Beteigeuze zu erklären. Nun hat ein Team unter der Leitung von Thavisha Dharmawardena vom Heidelberger Max-Planck-Institut für Astronomie gezeigt, dass höchstwahrscheinlich ungewöhnlich große Sternflecken auf der Oberfläche von Beteigeuze dafür verantwortlich waren. Ihre Ergebnisse schließen die bisherige Vermutung aus, dass von Beteigeuze ausgestoßener Staub den Stern verdunkelte. Rote Riesensterne wie Beteigeuze unterliegen häufigen Helligkeitsschwankungen.
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