Atemfrequenz sagt Therapieeffekt bei Herzkranken voraus

Die Entdeckung eines vergessenen Biosignals - Herzrhythmusstörungen zählen zu den häufigsten Herzerkrankungen. Eine Studie unter der Leitung von Georg Schmidt von der Technischen Universität München (TUM) zeigt erstmals auf, dass die nächtliche Atemfrequenz bei einer wichtigen Vorhersage helfen kann: Sie zeigt an, ob ein Defibrillator bei Menschen mit Herzrhythmusstörungen lebensverlängernd wirkt oder nicht. Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in westlichen Industrienationen. Er kann durch die Implantation eines Kardioverter-Defibrillators (ICD) verhindert werden. Dieser erkennt automatisch gefährliche Rhythmusstörungen und beendet sie durch Stromimpulse. Die Leitlinien empfehlen die Implantation eines ICDs bei Menschen mit einer deutlich eingeschränkten Pumpfunktion der linken Herzkammer. Mehr als 42.
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