Die Geburtshelfer der Sterne

Beim Dreiecksnebel (M 33) blicken die Astronomen direkt von oben auf die Scheibe
Beim Dreiecksnebel (M 33) blicken die Astronomen direkt von oben auf die Scheibe mit ihren Spiralarmen und können somit die Verteilung von Molekülwolken studieren. Die rosafarbenen Regionen enthalten neu geborene Sterne.
Magnetfelder bringen Molekülwolken dazu, sich zu verdichten und neue Sonnen zu produzieren. Sterne und Planeten werden geboren, wenn riesige Wolken aus interstellarem Gas und Staub kollabieren. Was genau geschieht dabei in solchen kosmischen Kreißsälen' Welche Prozesse führen zum Kollaps' Forscher des Max-Planck-Instituts für Astronomie haben erstmals die großräumige Ausrichtung von Magnetfeldern innerhalb von riesigen Gas- und Staubwolken einer anderen Galaxie gemessen. Dabei fanden sie heraus, dass Magnetfelder offenbar eine Schlüsselrolle bei der Geburtsvorbereitung der Sterne spielen. Am Anfang stehen Gas und Staub. Konzentriert in Molekülwolken, bilden sie das Reservoir für neue Sterne und Planeten. Die Wolken bestehen vor allem aus Wasserstoffmolekülen.
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