Die USA in und nach den Zeiten der Krise
Konferenz an der Graduiertenschule für Nordamerikastudien der Freien Universität am 24. und 25. Mai 2013 - Die gesellschaftlichen Entwicklungen in den USA in und nach Krisenzeiten stehen im Mittelpunkt einer Konferenz am 24. und 25. Mai 2013 an der Graduiertenschule für Nordamerikastudien (GSNAS) der Freien Universität Berlin. Studierende und renommierte Wissenschaftler erörtern, warum und wie der Begriff der Krise zum allgegenwärtigen Schlagwort in der Diskussion um den heutigen Stellenwert der USA geworden ist. Die sechste internationale und interdisziplinäre Konferenz der GSNAS trägt den Titel ,,Claiming Space - Reconfigurations in Times of Crisis" (,,Wie Umbrüche Räume ergreifen und diese neu gestalten"). Sie findet in englischer Sprache statt. Die Teilnahme an der Konferenz kostet 20 Euro, für Studierende des John-F.-Kennedy-Instituts der Freien Universität ist sie kostenlos. Die Vorträge der Hauptredner sind öffentlich, der Eintritt ist frei. Die Nachwirkungen der internationalen Finanzkrise, wachsende wirtschaftliche und soziale Ungleichheit, ökologische Herausforderungen sowie die Ungewissheit über die zukünftige Stellung des Landes in der globalen Politik und Wirtschaft verunsichern Beobachter innerhalb und außerhalb der USA gleichermaßen.



