Von Cambridge nach Jena

Aspergillus fumigatus Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
Aspergillus fumigatus Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
Forschungsteam klärt die Wirkungsweise des Giftes Gliotoxin aus dem Schimmelpilz Aspergillus fumigatus auf. Dr. Thorsten Heinekamp aus dem Jenaer Forschungsteam studiert eine Petrischale mit dem Pilz Aspergillus fumigatus. Der Schimmelpilz gehört zu den humanpathogenen Pilzen und kann Krankheiten auslösen. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU Er ist überall und für Menschen mit geschwächtem Immunsystem hochgefährlich. Der Schimmelpilz Aspergillus fumigatus kommt praktisch in allen Lebensräumen der Erde vor: als dunkelgraues, faltiges Polster an feuchten Wänden oder in mikroskopisch kleinen Sporen, die durch die Luft fliegen und auf Tapeten, Matratzen und Fußböden haften. Für gesunde Menschen ist das meist kein Problem - gelangen Sporen in ihren Organismus werden sie von der körpereigenen Immunabwehr unschädlich gemacht. Personen mit einer Immunschwäche, etwa AIDS-Patienten oder immunsupprimierte Patienten nach einer Organtransplantation, kann der Schimmel jedoch in Lebensgefahr bringen.
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