Verschiedene MRT-Schnittebenen durch eine aktivierte Sehrinde: Die bei sehr hohen Magnetfeldern aufgenommenen MRT-Scans sind deutlich detaillierter als herkömmliche Aufnahmen. [weniger]
Im ultrahohen Magnetfeld lässt sich die Gehirnaktivität genauer nachweisen. Je stärker, desto besser? Auf Magnetresonanztomografie-Magneten scheint das zuzutreffen - wenn die richtige Methode eingesetzt wird. Wissenschaftler der Universität Tübingen und des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik forschen an einer hochauflösenden MRT-Messmethode. Damit gelang es ihnen, Hirnstrukturen um ein Vielfaches genauer darzustellen und Gehirnaktivität besser zu lokalisieren. Verschiedene MRT-Schnittebenen durch eine aktivierte Sehrinde: Die bei sehr hohen Magnetfeldern aufgenommenen MRT-Scans sind deutlich detaillierter als herkömmliche Aufnahmen. In der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) hängt die Aussagekraft der Aufnahmen stark von der Signalstärke und damit von der Magnetfeldstärke des Gerätes ab. Eine hohe Auflösung ist für die richtige Interpretation des Signals wichtig, da die Nervenzellaktivität durch MRT nur indirekt gemessen werden kann.
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