Zoom auf ferne Galaxien: Die Bilder zeigen Sternsysteme, die Astronomen mit der Antennenanlage ALMA im Submillimeterbereich (orange, rot) gewonnen haben. Unterlegt sind die Bilder mit Infrarotfotos des Weltraumteleskops Spitzer. [weniger]
Astronomen entdecken, dass sich hinter den produktivsten Sternsystemen mehrere verbergen. Mithilfe des Teleskopverbunds ALMA ist es Astronomen gelungen, die Positionen von mehr als 100 der produktivsten Galaxien mit unerreichter Genauigkeit zu bestimmen. Die genauen Positionen konnten dazu beitragen, das Rätsel der vermeintlich extrem hohen Sternbildungsraten zu lösen: Demnach stammt die freigesetzte Strahlungsmenge nicht von einer einzigen, sondern von mehreren Galaxien - jede für sich mit moderaterer Sternentstehungsrate und im Einklang mit theoretischen Modellen. Zoom auf ferne Galaxien: Die Bilder zeigen Sternsysteme, die Astronomen mit der Antennenanlage ALMA im Submillimeterbereich (orange, rot) gewonnen haben. Unterlegt sind die Bilder mit Infrarotfotos des Weltraumteleskops Spitzer. ALMA (ESO/NAOJ/NRAO), APEX (MPIfR/ESO/OSO), J. Hodge et al. A. Weiss et al.
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