Hell, funktional und fächerübergreifend: Das ,,Center for Soft Nanoscience’ verfolgt einen interdisziplinären Forschungsansatz, der sich in jedem Winkel des Gebäudes widerspiegelt..
Im -Center for Soft Nanoscience- forschen Chemiker, Biologen, Physiker und Mediziner gemeinsam unter einem Dach. Hell, funktional und fächerübergreifend: Das ,,Center for Soft Nanoscience' verfolgt einen interdisziplinären Forschungsansatz, der sich in jedem Winkel des Gebäudes widerspiegelt. WWU - MünsterView Hell, funktional und fächerübergreifend: Das "Center for Soft Nanoscience" (SoN) der Universität Münster ist ein Hightech-Forschungsbau für die Nanowissenschaften. Teams aus der Physik, Chemie, Biologie und Medizin arbeiten mit hochpräzisen nanoanalytischen Verfahren. Das Besondere: Gemeinsam unter einem Dach erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Busso-Peus-Straße, wie in der Natur Nanomaterialien mit komplexen Eigenschaften und Funktionen entstehen, um nach diesem Vorbild Nanomaterialien zu erzeugen oder steuerbare Nanomaterialien zu entwerfen. Der interdisziplinäre Forschungsansatz des SoN spiegelt sich in jedem Winkel des Gebäudes wider, das nach zweieinhalb Jahren Bauzeit Ende 2018 offiziell eröffnet wurde. "Die Gebäudearchitektur ist großzügig, offen und transparent gestaltet", schildert Dr. Michael Seppi, Hausverantwortlicher im SoN.
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