Von der Hightech-Prothese zur Weltraum-Robotik

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Gehirn-Rechner-Schnittstellen verarbeiten Signale des Gehirns im Computer. Diese
Gehirn-Rechner-Schnittstellen verarbeiten Signale des Gehirns im Computer. Diese Technologie bildet die Grundlage für die Software von MyelinS. Zied Tayeb / TUM
Der iTech-Wettbewerb der US-Weltraumorganisation NASA richtet sich an Start-ups, deren Ideen die Raumfahrt verbessern könnten. Unter den zehn Teams im Finale 2019 (7. und 8. Oktober) ist MyelinS. Ursprungsidee dieses Start-ups an der Technischen Universität München (TUM) war Software für intelligente Prothesen - daraus wurde ein Ansatz für neue Formen der Interaktion zwischen Astronauten und Robotern. Roboter sind ein unverzichtbarer Teil der Weltraumerkundung. Während Maschinen wie der Mars-Rover ,,Curiosity" an spartanische ferngesteuerte Autos erinnern, sollen in Zukunft auch menschenähnliche Roboter eingesetzt werden. Aus Raumschiffen könnten Menschen diese Robonauten fernsteuern und durch sie gefährliche Aufträge erledigen.
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