Von ’blitzliebe’ bis ’Späppi’
Wie man mit digitalen Tools die große Liebe, die Freundschaft fürs Leben, psychische Hilfe, einen Parkplatz oder auch Hilfe im Studium finden kann, zeigte der 33. Funpreneur-Wettbewerb der Freien Universität Berlin Eine App, die den Prozess der Therapiesuche vereinfacht, eine Plattform, die die Herausforderung von Zulassungen verschiedener Masterstudiengänge angeht und eine Speeddating-Lösung gegen den Online-Dating-Frust für junge Erwachsene - mit diesen drei pfiffigen Geschäftsideen haben Studierende beim 33. Funpreneur-Wettbewerb der Freien Universität Berlin die Jury Überzeugt und die ersten drei Plätze belegt. Zudem gab es noch einen Sonderpreis und auch das Publikum durfte sein Favoritenteam wählen. Insgesamt traten in diesem Semester acht Teams in dem schon traditionsreichen Ideen-Wettbewerb an. Studierende verschiedener Fachrichtungen entwickelten diesmal vor allem digitale Ideen, die das Leben einfach machen können - darunter auch eine App, die Studierende verknüpft und dabei die einzigartige Berliner Späti-Kultur nutzt sowie eine browserbasierte KI-Lösung (Künstliche Intelligenz). Die drei besten Einfälle und Präsentationen wurden am Donnerstagabend prämiiert. Bei so viel Einfallsreichtum für die Lösung von Problemen war die Wahl für Gewinnerteams gar nicht einfach für die Jury. Wie immer hatten die Teilnehmenden nur sieben Wochen Zeit, um eine Geschäftsidee auf die Beine zu stellen - und das mit geringstem Startkapital! Eine besondere Herausforderung - mit vielen Lernmomenten und vor allem mit viel Spaß. Denn darum geht es im Funpreneur-Wettbewerb: Spielerisch und mit Spaß das Gründen kennenlernen - um zu erahnen, was alles dazu gehört. Und wer weiß - vielleicht geht es danach ja noch weiter für einige Teams?


